Geht die Wintersaison los, heißt es für jeden Wintersportler, dass Wetter-, Schneehöhen- und Lawinenlagebericht gecheckt werden müssen. Aber genauso muss die Ausrüstung zum Start in die Skisaison überprüft werden. Ob beim Freeriden, Tourengehen oder Carven auf der Piste – wind- und wetterdichtes Outfit, Helm und Protektoren sind Pflicht, egal bei welcher Disziplin auf der Piste. Aber ist auch das Smartphone gerüstet für Nässe, Eis und Schnee?

Profi-Freerider Mario Gattinger setzt er auf sein S41. Fotos: Cat phones

Feuchtigkeit und Kälte sind für die empfindliche Elektronik der meisten Smartphones ein K.o.-Kriterium: Die Akkukapazität ist schnell erschöpft, oft schalten sich die Geräte bei stärkeren Minusgraden sogar komplett aus, Touchscreens reagieren schwerfälliger und lassen sich mit herkömmlichen Handschuhen kaum bis gar nicht bedienen. Davon konnte auch Profi-Freerider Mario Gattinger ein Lied singen. Doch inzwischen setzt er auf sein Cat phone: „Als Pro-Freerider nutze ich das neue Cat S41. Wenn ich in Gelände unterwegs bin, ist mein Cat phone immer dabei und macht einfach alles mit: egal ob Stöße, Druck, hohe Temperaturunterschiede oder Nässe – ich kann meine Strecken tracken, Fotos schießen, Videos drehen und das Ganze auch noch sofort über meine Social Kanäle teilen. Ein Highlight für mich ist die Power-Share-Funktion.  Während der Gondelfahrt zum Gipfelkann ich das Cat S41 als Powerbank für meine Action-Cam nutzen und habe trotzdem noch genügen Akkureserve – dank des extrem leistungsstarken Akkus.“

So wie das Modell S41 sind das Cat S31 und S60 selbst unter Extrembedingungen bei Temperaturen von minus 25 bis 55 Grad Celsius noch voll einsatzbereit.  Bei eisigen Temperaturen zieht niemand gerne die warmen Handschuhe aus – da mag die Bergkulisse oder Schneelandschaft für ein Foto noch so atemberaubend sein. Das wissen inzwischen auch viele Berufssparten wie Straßenbaufirmen, Spediteure, Feuerwehr und Bergrettung zu schätzen, die auch im Winter im Außenbereich und bei Kälte unterwegs sind. Denn durch die in den Cat phones integrierte Gloveon-Technologie bleiben die Finger warm. Die Spezial-Displays ermöglichen volle Funktionalität auch mit Handschuhen – zudem erleichtert ein angenehm griffiges Design die Handhabung, besonders auch bei Nässe. Und weil strahlender Sonnenschein und reflektierender Schnee auf Displays nicht immer für beste Sicht sorgen, punkten die Cat phones mit einem hellen Touchscreen, das selbst dann gut lesbar bleibt.

erade Freeriden kommt nicht ohne Stürze aus. Da wird das Display herkömmlicher Smartphones oft in Mitleidenschaft gezogen und das Gerät erleidet Funktionsstörungen. Bei den Rugged Phones von Cat muss man sich keine Sorgen mehr um sein Smartphone machen – sie sind extrem Outdoor-erprobt: durch die IP68- sowie Mil-Spec (Military Specification) 810G-Zertifizierung und das widerstandsfähige Glas bieten sie einen umfassenden Schutz vor Wasser in sämtlichen Aggregatszuständen sowie heftigen Stößen – sie überstehen sogar Stürze aus einer Höhe von 1,80 Meter auf harten Untergrund wie Beton. Das wurde zig-fach erprobt. Um auch auf der höchsten Bergstation schnell im Netz unterwegs sein zu können, setzen die Smartphones von Cat Phones auf 4G/LTE-Unterstützung.

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