Smartphones dienen inzwischen nicht mehr nur dem Versenden von Emails, WhatsApp-Nachrichten oder Posts auf Facebook, sondern inzwischen trägt man sie auf der Nase.

Wer sie in einer Virtual- Reality-Brille befestigt, erhält außergewöhnliche Perspektiven und kann abtauchen in 3D-Welten. Solche will Zeppelin den bauma-Besuchern bieten, indem neue Baumaschinen-Technologien virtuell erlebbar gemacht werden. Sobald diese bauma-Besucher aufgesetzt haben, erfahren sie in einem 360-Grad- Video quasi live, wie die neuen Assistenzsysteme „Slope Assist“ bei Kettendozern und „Grade mit Assist“ bei Kettenbaggern funktionieren. Hauptperson der Videos ist der unter PS-Profis bekannte Jean-Pierre „JP“ Kraemer. Wird die Virtual-Reality-Brille getragen und läuft das Video, können ihm die Betrachter nicht nur über die Schulter schauen, wenn er ihnen die neuen Assistenzsysteme erklärt, sondern sie sind auch selbst Teil des Videos, können sich darin in Echtzeit frei bewegen und sich im Raum umschauen – dem Blickwinkel sind keine Grenzen gesetzt. Auch die Sound-Kulisse passt sich der Position des Betrachters an. Anders als bei herkömmlichen Videobrillen entsteht das Gefühl, selbst an dem Ort zu sein, an dem das Video spielt. Wird beispielsweise der Fahrer eines Kettendozers in seiner Kabine gezeigt, wie er die Maschine steuert, hat man den Eindruck, selbst hinter dem Steuer zu sitzen und alle Bewegungen simultan selbst durchzuführen. Möglich machen es Sensoren im Smartphone, die alle Kopfbewegungen in die virtuelle Welt übertragen.

„Das sind völlig neue Erfahrungen und Blickwinkel, die durch Virtual Reality möglich sind. Wir wollen unseren Kunden auf der bauma neue Technologien verständlich und erfahrbar machen. Wenn sie die Technologie selbst erleben, sollen sie diese auch besser verinnerlichen“, meint Staale Hansen, der bei Zeppelin den Bereich Großgeräte leitet und unter den die Assistenzsysteme fallen.

 

Erstmals wurden diese der Öffentlichkeit in der Kombination mit Virtual-Reality- Brillen auf dem VDBUM-Seminar gezeigt. Der Tenor der Seminarteilnehmer: „Begeisterung pur. Wer die Brille aufhatte, war durch die Bank fasziniert. Wir können darum nur jeden einladen, seine eigenen Erfahrungen damit während der bauma zu machen“, so Staale Hansen.

Eintauchen in 3D-Welten
Eintauchen in 3D-Welten

 

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